Timke: Bremen hat ein Problem mit der gewaltbereiten linken Szene

Am Wochenende kam es bundesweit im Zusammenhang mit den sogenannten „Gen Z“-Protesten zu schweren Ausschreitungen und Angriffen auf Polizeikräfte. Auch Bremen blieb von der Gewalt nicht verschont. Bereits während der Demonstration wurden polizeifeindliche Parolen skandiert, Pyrotechnik gezündet und Böller auf Polizisten geworfen. Nach dem Ende des Demonstrationszuges eskalierte die Situation: Einsatzkräfte wurden mit Tritten, Schlägen und Flaschen attackiert, Müllcontainer angezündet und Fahrzeuge beschädigt. 

Die Fraktion BÜRGER IN WUT verurteilt die Ausschreitungen aufs Schärfste und fordert nun Aufklärung. Mit einer parlamentarischen Anfrage will die Fraktion insbesondere klären, wer hinter den Protesten steckt und welche Rolle linksextremistische Gruppierungen spielten.

Jan Timke, Vorsitzender der Fraktion BÜRGER IN WUT, erklärt: „Bremen hat seit Jahren ein massives Problem mit einer gewaltbereiten linken Szene. Immer wieder werden Polizeibeamte angegriffen, zuletzt bei den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit und nun erneut bei den sogenannten Gen-Z-Protesten. Der rot-grün-rote Senat unternimmt viel zu wenig, um dieser Entwicklung entschieden entgegenzutreten.“ 

Timke weiter: „Wir wollen jetzt aufklären und wissen, wer hinter diesen Protesten steckt, welche Rolle linksextremistische Gruppierungen bei den Ausschreitungen gespielt haben und ob dem Senat entsprechende Erkenntnisse über die Organisatoren und mögliche Verbindungen zur linksradikalen Szene vorliegen. Wer unsere Polizeibeamten angreift und unsere Straßen zum Schauplatz gewalttätiger Ausschreitungen macht, muss mit der vollen Härte des Rechtsstaates rechnen.“

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